Möwe spiegelt sich im Wattenmeer, Titelbild des Projekts Küstenwandel
Familie auf Wattwanderung spiegelt sich im Watt, Bild auf dem Kopf stehend

Aktuelles zum Küstenwandel

Immer, wenn es etwas Neues und Spannendes zum Thema "Nachhaltig leben und einkaufen", insbesondere aus unserer Region zu berichten gibt, wird es hier zu finden sein. Sofern wir es denn zeitlich schaffen einen kleinen Beitrag dazu zu verfassen... :-). Gastautoren sind herzlich willkommen!

 

Auf ihrem (S)chilligen Strandspaziergang erzählt Karina über den Strand und das Meer. Doch wo kommt der ganze Müll her, der am Strand liegt? Und wie viel Plastik ist da noch im Wasser?

Über die Themen Plastikvermeidung und Reduzierung fand im Rahmen der diesjährigen Plastik-Aktions-Woche am 21. September im Bürgerhaus Schortens eine Podiumsdiskussion statt.

Folgende Kandidat*innen des Wahlkreises Friesland-Wittmund-Wilhelmshaven waren anwesend: Hans-Henning Adler (Die Linke), Anne Janssen (CDU), Sina Beckmann (Bündnis 90/Die Grünen) und Siemtje Möller (SPD).

Um Einwegplastik zu vermeiden fand in der Plastik-Aktions-Woche ein Online Vortrag zum Thema Mehrwegpfandsysteme statt. Antje Baum vom Projekt „Essen in Mehrweg“ des Landesverband Bremen des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (NABU) erzählte von den ersten Erfahrungen der Testbetriebe.

City Cleaners präsentieren gesammelte Zigarettenkippen und verteilen Aschenbecher.

Wer sich zu einem Besuch bei einer Naturfriseur*in entscheidet, wird empfangen mit einem ausführlichen Beratungsgespräch, wobei die natürliche Schönheit und die eigene Persönlichkeit im Vordergrund stehen. Dabei geht es um ganzheitliche Betrachtungen und Zusammenhänge, interessante Informationen über nachhaltige Haut- und Haarpflege und die damit verbundene, gesunde Lebensführung, die ebenfalls Einfluss auf die Haut- und Haargesundheit hat.

Die Natur und ihre biologische Vielfalt bilden die Lebensgrundlage menschlicher Existenz. Doch Arten und Lebensräume sind weltweit gefährdet. Die Ursachen liegen in der Zerstörung natürlicher Landschaften, der Übernutzung von Böden, dem Einsatz von Pflanzengiften, den Folgen der Klimakrise und der Umweltverschmutzungen. Wir zeigen in unserem neuen Themen-Special Alternativen auf und nennen spannende Informations- sowie verlässliche Bezugsquellen für naturnahes Gärtnern. Darüber hinaus teilen regionale Akteure ihre persönlichen Gedanken mit und geben Impulse zum Thema.

Neue Checkliste des deutsch-niederländischen Projekts „Watten-Agenda 2.0“ bietet Hilfestellung für umweltverträgliche, nachhaltige Veranstaltungen. Bei der Organisation von Veranstaltungen – ob z.B. Gruppenführungen in der Natur, regelmäßige Markt-Tage oder einmalig stattfindende Konzerte mit tausenden Zuschauer:innen – beeinflussen unterschiedlichste Aspekte den Grad der Nachhaltigkeit: von der Wahl des Veranstaltungsorts über den Einkauf, die Anreise von Besucher:innen, Verpflegung und Energieversorgung bis hin zum Abfallmanagement.

Einwegplastik-Produkte, wie Wattestäbchen, Trinkhalme, Luftballonstäbe, Rührstäbchen, Einweg-Geschirr aus Plastik (Wegwerfteller auch Bioplastik), To-go-Becher und Fastfood-Verpackung aus Styropor werden ab Juli 2021 EU-weit verboten. Für weitere kunststoffhaltige Produkte, tritt schrittweise ab dem 03. Juli 2021 die neue Einwegkunststoffkennzeichnungsverordnung in Kraft. Zudem sollen ungekennzeichnete Produkte aus nicht EU-Ländern zukünftig verboten werden.

Seit genau zwei Monaten agieren rund 15 Aktive aus Varel, Dangast, Zetel, Jever, Schortens und Fedderwarden unter dem Namen Friesland Zero. Mit politischer Arbeit, Protesten, Medienarbeit und direktdemokratischen Mitteln setzen sie sich dafür ein, dass Friesland bis 2035 klimapositiv wird. Eine erste öffentliche Aktion findet zum Globalen Klimastreik am 19. März statt.

Auf einer Fläche von ca.1000qm entsteht in Varel gerade ein essbarer Waldgarten aus Mischbeeten mit Obstbäumen, Sträuchern, Gemüse, Blumen und Kräutern. Die Gruppe SelbstFairSorgt ist hier aktiv und erschafft mit Kindern und Interessierten einen außerschulischen Lernort nach dem Prinzip der Permakultur.

Das Projekt „KÜSTENWANDEL“ wird gefördert durch: